Sickinger Höhe +++

Auch auf dieser etwa 170 Kilometer langen, ausgesprochen kurvenreichen Tour ist Fahrspaß pur angesagt. Im westlich des Pfälzer Waldes angrenzenden Sickinger Land werden nahezu sämtliche Höhen und Tiefen erfahren. Auf den Höhen kann man die herrliche Rundsicht genießen und in den Tiefen die faszinierende 

landschaftliche Idylle.

 

Routenverlauf: 

Die Motorräder werden auch heute auf der ca. 9 km langen schmalen Forststraße, die nach Norden zur L496 führt, behutsam warmgefahren. Bei der Landstraße angekommen, biegen wir rechts ab und fahren nach Johanniskreuz. In Johanniskreuz schwenken wir nach Links, Richtung Heltersberg. Etwa nach 6 km halten wir uns rechts und fahren über Schmalenberg und Geiselberg hinunter nach Horbach im Moosbachtal. Anschließend geht's über Linden nach Queidersbach. Dort halten wir uns links und erklimmen sodann erstmals die Sickinger Höhe.

Von nun an wird es ständig rauf und runter gehen. Gefühlt  werden wir mindestens tausendmal links oder rechts abbiegen müssen, bis wir - leicht schwindelig - (zum zweiten Mal) in Waldfischbach-Burgalben ankommen werden. Im Interesse einer flüssigen Gangart sollte man sich deshalb mindestens im Bereich der Sickinger Höhe seinem Navi und dessen Stimme anvertrauen. Andernfalls könnte der Fahrspaß leicht Not leiden - weil man allzu oft stoppen muss, um nach der richtigen Abzweigung Ausschau zu halten.

Nach der (zweiten) Ankunft in Waldfischbach-Burgalben fahren wir durch das reizvolle Schwarzbachtal, an dessen Ende uns eine alpin anmutende Bergfahrt, hinauf zum Höhenort Leimen, erwartet.

Gute 3 Kilometer hinter Leimen sollten wir die unscheinbare Abfahrt (rechts) zum Hermersbergerhof und zum Landgasthof Luitpoldsturm keinesfalls verpassen. Denn Yanni und Ali freuen sich darauf, ihren Gästen nach einer gleichermaßen schönen wie anstrengenden Motorradtour im Landgasthof Luitpoldsturm vorzügliche Kost servieren zu dürfen.

 

Hinweise:

  • Diese Route ist ganzjährig auch an Wochenenden und Feiertagen befahrbar.
  • Insbesondere im Bereich des Pfälzer Waldes ist stets  mit Wildwechsel zu rechnen. Deshalb und wegen der oftmals schmalen, kurvenreichen und entsprechend unübersichtlichen Straßenverläufe wird eine angepasste Fahrweise empfohlen.

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